Über uns

Die „schülerInnenkammer hamburg (skh)“ ist die LandesschülerInnenvertretung von Hamburg und vertritt die Belangen der Schülerinnen und Schüler aller Hamburger Schulformen.

Ihre Aufgabe ist es, der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), als beratendes Gremium zur Seite zu stehen. Zudem ist die „schülerInnenkammer hamburg (skh)“ Ansprechpartner für die Schülerschaft Hamburgs.

WIR fordern!

Der Kreisschülerrat Bergedorf zusammen mit Vorstandsmitgliedern! In der Plenumssitzung der schülerInnenkammer hamburg vom 22. Februar 2018 wurde ein Antrag vom KSR Bergedorf zur
finanziellen Subventionierung und weiteren Integrierung von Sprachzertifikaten in den Unterricht an
Hamburger Schulen vom Plenum angenommen. In der globalisierten und zunehmend digitalisierten
Welt, auf welche Schulbildung vorbereiten sollte, steigt die Wichtigkeit von Fremdsprachen. Dabei

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Der Landesvorstand stellt sich vor!

Carlo Köbe (Stell. Vorsitzender)

- 16 Jahre

- KSR Nord 1, Albert Schweizer Gymnasium

Geburtsort: Stuttgart

Schulen sind der zentrale Lebensmittelpunkt der meisten Jugendlichen, welche daher eine zweite Heimat für jeden Schüler darstellen sollte, wo Interessen zeitgemäß ausgelebt und die beste Version seiner selbst ungehindert erreicht werden kann. Dafür ist eine positive Atmosphäre und Kommunikation, als auch Kooperation zwischen den lernenden und lehrenden Menschen unverzichtbar. In diesem Sinne engagiere ich mich in der SKH!

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Der Landesvorstand stellt sich vor!

Rümeysa Nur Arslan (Schriftführerin)

- 19 Jahre alt

- KSR Hamburg Mitte, Stadtteilschule Horn

Geburtsort: Hamburg

Ich möchte die zwischenmenschliche Beziehung in Bezug auf das Schüler - Lehrer Verhältnis verbessern.
Eine gute Zusammenarbeit stärkt somit das Band zwischen Schüler und Schule.
"Entweder wir finden einen Weg, oder wir schaffen einen''.

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Der Landesvorstand stellt sich vor!

Max Schultenjohann (Beisitzer)

- 17 Jahre

- KSR Wandsbek 1, Gymnasium Rahlstedt

Geburtsort: Hamburg

Meine Motivation ist es, selber was zu verändern und die mir wichtige Meinung in der Bildungspolitik zu vertreten und zu verteidigen, anstatt alles hinzunehmen. Es gibt viel zu tun, aber man muss auch den Anfang wagen. Deshalb gebe ich hier und jetzt alles mir Mögliche, um etwas zu verändern, was nicht nur hier und jetzt Einfluss hat, sondern auch in der Zukunft relevant ist. 

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