Unsere Forderung

Der Hamburger Hafengeburtstag wird in Hamburg anstelle einer Stadtgründung gefeiert; er erhält somit für Hamburg die Bedeutung eines Staatsfeiertages, also eines für die Existenz des Staates existenziellen und darum zu feiernden Datums. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Hamburger untereinander besteht bereits und würde durch den neuen Hamburger Feiertag gestärkt. Aufgrund seines nicht religiösen Ursprungs hebt der Hafengeburtstag als Feiertag keine Glaubensgemeinschaft hervor und ist somit nicht von exklusiver Natur, sondern im wahrsten Sinne ein Volksfest. Ein weiteren religiösen Anlass zum Feiertag zu erheben hält die Schülerkammer aufgrund einer immer pluralistischen Stadtgesellschaft für rückwärtsgewandt. Das Fest des Hafengeburtstags birgt ein enormes Erweiterungspotential und ließe sich im Sinne der Stadtentwicklungsprogramme „Sprung über die Elbe“ und „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ zum Beispiel nach Finkenwerder, Harburg, Rothenburgsort oder Wilhelmsburg erweitern. Der Hamburger Hafengeburtstag ist ein Tag, der sich fast ausschließlich auf den heutigen Stadtstaat Hamburg beziehen lässt und es daher ermöglicht, eine Präsentation des regionalen wie lokalen Brauchtums zu implizieren. Die beim Hafengeburtstag zelebrierten Werte von  der Verbundenheit zum Meer, Toleranz, Weltoffenheit, Entdeckertum, Frohsinn und insbesondere der Liebe zur Freiheit sind zudem Werte, die den Grundwerten der bundesdeutschen Gesellschaft und der Europäischen Idee entsprechen. Die SchülerInnenkammer Hamburg fordert daher den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg auf, einen zusätzlichen festen Feiertag anlässlich des Hamburger Hafengeburtstag einzuführen.

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Der Landesvorstand stellt sich vor!

Ali Bas ist Beisitzer (18) der schülerInnenkammer hamburg.

"Bildung beginnt mit Neugierde"

 

Der Landesvorstand der schülerInnenkammer hamburg vertritt zusammen mit der Delegation aus dem Plenum die Belangen von ca. 240.000 SchülerInnen. Wir sind ein Beratungsgremium welches ständig daran arbeitet, Bildungspolitik zu verbessern! Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen sind wir unter kontakt@skh.de erreichbar. 

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Ein Bild vom Landesschulbeirat

Der Landesschulbeirat dient der Zusammenarbeit zwischen den am Schulwesen unmittelbar beteiligten Gruppen und den mittelbar beteiligten öffentlichen Institutionen.  Er kann zu allen Grundsatzfragen des Schulwesens Stellung nehmen und berät die zuständige Behörde bei grundlegenden Änderungen des Schulwesens. Beim Landesschulbeirat waren vertreten: Terk Kraft (SKH Delegierter,links), Liam Zergdjenah (Landesvorsitzender SKH, Mitte), Damian Dibelius (SKH Delegierter, links). 

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Unser Schülerforum zusammen mit der Tincon!

Ein Gruppenbild von einem großen Teil unserers Vorstandes: Daniel Arthur (Beisitzer, links), Daniel Mahaleh (Beisitzer, zweiter von links), Liam Zergdjenah (Landesvorsitzender, Mitte), Daryoush Danaii (Geschäftsführer, zweiter von links), Max Schultenjohann (Beisitzer, rechts). Die Tincon kam zum ersten Mal nach Hamburg und es hat uns gefreut, diese Teenageinternetwork Convention im Rahmen unsereres Schülerforums durchführen zu können. Weitere Bilder findest du hier: https:www.instagram.com/tincon/

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TINCON am 19.05.2017 in Hamburg!

Die TINCON kommt!

Die TINCON im Rahmen des 42. SchülerInnenforums findet statt

am 19. Mai 2017, 9 bis 19 Uhr auf Kampnagel.
 
Der Eintritt ist für alle Schülerinnen und Schüler selbstverständlich kostenlos!
 
Anmeldungen für Schülerinnen und Schüler unter:
http://tincon.org/tickets
 
Für ganze Jahrgänge / Oberstufen, wenden sie sich bitte an:
            Christoph.Berens@Li-Hamburg.de  oder
lena.einecke@tincon.org
 
Weitere Inormationen unter:
http://tincon.org/2017/ahoi-die-tincon-kommt-nach-hamburg

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Die Bundesschülerkonferenz in Bremen!

Vom 20. bis zum 22. Januar 2017 fand die Bundesschülerkonferenz  in Bremen statt! Diskutiert wurde über das Thema: "Wer ist schon normal? - Inklusion in der Schule". Den ganzen Tag über wurden Workshops, Diskussionen und Vorträge veranstaltet. Der Austausch mit den SchülerInnenvertretungen aus den anderen Bundesländern war uns besonders wichtig! Die schülerInnenkammer Hamburg befürwortet die Inklusion von Förderbedürftigen SchülerInnen. Es ist interessant, wie unterschiedlich "Inklusion" in verschiedenen Teilen von Deutschland definiert wird.

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